Expedia akzeptiert in den USA Bitcoins

Seit kurzem können US-Kunden auf der Website des Reiseportals Expedia ihre Hotelzimmer mit Bitcoins bezahlen. Laut Aussage des WSJ ist dies ein Versuch, welcher bei Erfolg auch auf die anderen Bereiche ausgeweitet werden soll.

Auch wenn M. Gulmann, der Vice President of Global Product, keine großen Umsätze erwartet, ist es dem Unternehmen wichtig, den Kundenwünschen nachzukommen und die Bezahlung mit Bitcoins anzubieten. Wie auch schon andere Unternehmen wickelt Expedia die Zahlungen über Coinbase ab und tauscht sie gleich nach Erhalt in USD zurück.

Dish akzeptiert Bitcoins

Dish ist ein US-amerikanischer Betreiber von Satellitenfernsehen mit ca. 14 Millionen Kunden und einem Umsatz von ca. 14 Milliarden Dollar. Ankündigungen zufolge wird Dish ab dem Dritten Quartal 2014 Bitcoin Zahlungen akzeptieren! Wie derzeit üblich werden diese Zahlungen über den Dienstleister Coinbase abgewickelt, das heißt dass die Bitcoins gleich nach Erhalt in US-Dollar zurückgetauscht werden, um Wechselkursschwankungen auszuschließen.

Darkwallet

Die Entwickler hinter der neuen Wallet-Software "Darkwallet" verstehen ihr Produkt als Kampfansage gegen die immer weiter gehenden Regulierungen bezüglich der Bitcoin-Transaktionen. Sie versprechen völlige Anonymität der Bitcoin-Nutzer bei Zahlungen und unterlaufen somit sämtliche Versuche der Regierungen, Geldwäsche zu unterbinden.

Bitcoins für MIT-Studenten

4500 Studenten des Massachusetts Institue of Technology erhalten in einem groß angelegten Experiment den Gegenwert von jeweils 100 US-Dollar in Bitcoin ausgezahlt. Die Studenten können frei über das Geld verfügen. Ziel des Experimentes ist es, herauszufinden, was passiert, wenn die Studenten freien Zugang zur Kryptowährung haben.

Mt.Gox offline

25.02.2014 - Die Online-Handelsplattform Mt.Gox hatte offensichtlich am meisten unter dem DDoS-Angriff auf die Börsen im Februar diesen Jahres zu leiden. Nachdem sämtliche Auszahlungen gestoppt worden sind, fielen die Bitcoin-Kurse fast ins bodenlose. Der Preis des Bitcoins - gehandelt bei Mt.Gox - hatte nichts mehr mit der Preisentwicklung anderer Handelsplattformen zu tun und ließ sich nur noch über den Auszahlungsstop und die andauernden Insolvenzgerüchte erklären.

Transaction Malleability

11.02.2014 - Seit ein paar Tagen kommt es zu einem massiven DDoS Angriff auf zahlreiche Bitcoin-Börsen. Hintergrund dieses Angriffs ist ein Schwäche im Bitcoin-Protokoll. Es wurde versucht, die Speicherung einer Transaktion im Zahlungsverzeichnis (Blockchain) mittels massiven Transaktions-Spams zu verhindern bzw. so lange hinauszuzögern, bis die Börsen davon überzeugt werden konnten, dass eine Zahlung nicht erfolgte und der Betrag erneut ausgezahlt wurde.

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